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Archiv für die Kategorie 'SEO'

Mai 26 2009

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Alexandra

Machen Sie Ihre Pressemitteilung zur SEO-Waffe!

Abgelegt unter SEO

Bei Suchmaschinenoptimierung denken die meisten zuerst an Keywords und an die technischen Tricks zum Optimieren einer Seite. Kaum jemand denkt dabei auch an eine vergleichsweise einfach und unaufwändige Möglichkeit, das eigene Suchmaschinenranking zu unterstützen: die Pressemitteilung.

Noch vor wenigen Jahren war eine Pressemitteilung genau das, was der Name sagt: eine Mitteilung an die Presse über ein neues Unternehmen, ein neues Produkt, einen neuen Service … Heute allerdings kann eine einfache Pressemitteilung ein mächtiges SEO-Werkzeug sein. Es gibt eine inzwischen schon fast überwältigende Anzahl von Presseportalen, bei denen jeder kostenlos Pressemitteilungen einstellen und so verbreiten kann.

Wir haben die wichtigsten Dos & Don’ts zum Verfassen und Veröffentlichen einer Pressemitteilung (PM) zusammengestellt.
 

Dos:

 
Schreiben Sie eine knackige Headline
Die Überschrift sollte den ganzen Sachverhalt in einem einzigen Satz (nicht länger als 100 Zeichen) zusammenfassen und die wichtigsten Keywords enthalten.
 
Fassen Sie sich kurz
Oft wird für Pressemitteilungen eine Länge von 400 – 500 Wörtern empfohlen. Unserer Erfahrung nach verliert der durchschnittliche Leser schon nach etwa 250 Wörtern (etwa vier Absätzen) das Interesse. Wir empfehlen eine Länge von 200 bis 300 Wörtern; dies ist für die meisten Pressemitteilungen ausreichend. Anstelle verzweifelt die 500 Wörter erreichen zu wollen, verwenden Sie die Zeit lieber auf das Optimieren der PM.
 
Geben Sie Ihrer PM die richtige Struktur
Eine Pressemitteilung hat eine typische Struktur: Die Überschrift enthält die wichtigsten Keywords und ist höchstens 100 Zeichen lang. Die nächsten zwei bis drei Sätze sind die Zusammenfassung, die knapp umreißt, um was es in der PM geht. Die Sätze sollten jeweils ein bis zwei Keywords enthalten. Der eigentliche Text der PM sollte zwischen 200 und 300 Zeichen lang sein und die Fragen “Wer, was, wann, wo, warum, wie” beantworten und die wichtigsten Keywords enthalten.

Anschließend an den eigentlichen Text der Pressemitteilung können und sollten Sie Ihr Unternehmen in wenigen Sätzen vorstellen und einen Link auf Ihre eigene Website setzen.

Am Schluss jeder Pressemitteilung steht ein Ansprechpartner für die Presse mit sämtlichen Kontaktdaten. Sollte Ihr eigener Name auch eines Ihrer Keywords sein, ist das eine gute Gelegenheit ihn zu verwenden.
 
Formatieren, formatieren, formatieren!
Wohlüberlegter Gebrauch von bold, italics, Überschriften und Aufzählungen gliedert den Text nicht nur für den Leser, sondern unterstützt auch die Suchmaschinenoptimierung.
 
Verwenden Sie gute Linktexte
Die Zeit, die Sie beim Schreiben einer kürzeren Pressemitteilung einsparen, können Sie gewinnbringender in die Linktexte investieren. Treffen Sie eine Auswahl aus den für Sie wichtigen Keywords und verlinken Sie aus der PM auf eine entsprechende Seite Ihrer Website.
 
Verlinken Sie nicht nur auf die Homepage
Wer bei einer Pressemitteilung nur auf seine Startseite verlinkt, macht keinen wirklichen Fehler, er schöpft aber einfach nicht alle Möglichkeiten einer SEO-tauglichen Pressemitteilung aus. Mit einer PM können Sie endlich einmal auf tiefer liegende Seiten ihres Angebots verweisen, die sonst eher spärlich mit Links bedacht werden.
 
Verwenden Sie Bilder
Bei den meisten Presseportalen, bei denen man Pressemitteilungen einstellen und so verbreiten kann, gibt es die Möglichkeit, Bilder zur PM hochzuladen. Oft wird dann dieses Bild oder Ihr Logo auch in der Vorschau auf die PM verwendet, und wir wissen: Auf Angebote mit Bild wird öfter geklickt, das ist bei Pressemitteilungen nicht anders als bei eBay.
 

Don’ts:

 
Schreiben Sie keine ZU knackige Headline
Ja, wir wissen dass wir uns hier auf den ersten Blick widersprechen. Beachten Sie aber: Der Titel Ihrer Pressemitteilung sollte aussagekräftig sein und wichtige Keywords enthalten. Das ist darum wichtig, weil die Überschrift oft auch auf Suchergebnissseiten als title tag erscheint. Es sollte dem User auf Anhieb klar werden, dass Ihre Meldung für ihn relevant ist. Opfern Sie den Nutzen der Headline nicht einer übermäßig ausgetüftelten oder zwanghaft lustigen Überschrift.
 
Ziehen Sie die Sache  nicht in die Länge
Die meisten Sachverhalte lassen sich in höchstens 300 Wörtern darstellen. Wer seine PM auf unnatürliche Weise in die Länge zieht, neigt dazu sie mit leeren Phrasen aufzupolstern, mit Fachchinesisch oder einfach mit unnötigen Füllwörtern. Das beeindruckt weder menschliche Leser noch Suchmaschinen. Sparen Sie sich also die Mühe.
 
Vermeiden Sie Keyword Stuffing
Es ist schwer zu sagen, was eine gute Keyworddichte für eine Pressemitteilung ist. Wir halten es auf jeden Fall für sinnvoller, auch die Long-Tail-Keywords in der PM zu berücksichtigen, als ständig nur die allgemeineren Keywords zu verwenden. Versuchen Sie, mindestens drei bis vier Keywords in die PM einzubauen und idealerweise auch zu verlinken.
 
Vermeiden Sie zu üppigen  Multimediagehalt
Das klingt zuerst eher widersprüchlich, aber bei genauerer Überlegung wird klar: Man sollte nicht sein ganzes Pulver mit der Pressemitteilung verballern. Viele Presseportale bieten zwar die Möglichkeit an, zur PM nicht nur Bilder, sondern auch Videos usw. hochzuladen. Aber warum sollten die Leser dann überhaupt noch auf Ihre Seite kommen? Warum sollte ein Redakteur auf Ihre Seite verlinken, wenn er einfach zur PM linken kann, die alle verfügbaren Informationen auf einen Blick bietet? Setzen Sie in Ihrer PM lieber einen Link auf Ihre Website, wo sich Leser beispielsweise ein Video anschauen oder ein Dokument herunterladen können.
 
Verwenden Sie keine werbende Sprache
Wenn eine PM wie ein einziger langer Werbeslogan erscheint, wird sie von den meisten Journalisten gar nicht weiter beachtet und von vielen Presseportalen auch gar nicht akzeptiert. Das nutzt dann also weder der Bekanntheit noch dem Linkaufbau.

Aber was ist “werbende” oder werbliche Sprache und wie vermeiden Sie sie? Unsere Faustregel: Nie den Leser direkt ansprechen. Schreiben Sie also nie “Sie werden nie mehr eine andere Reinigung beauftragen wollen”; formulieren Sie lieber neutraler: “Michael Schmidt, Inhaber der Reinigung Schmidt, ist sich sicher: Die Kunden werden nie mehr eine andere Reinigung beauftragen wollen”.
 
Vergessen Sie  den Leser nicht
Bei aller Liebe zur Suchmaschinenoptimierung – denken Sie daran, dass auch echte Menschen Ihre PM lesen und vielleicht sogar verwenden wollen. Vergessen Sie nicht, dass eine Pressemitteilung informativ für Verbraucher und Journalisten sein soll – nicht nur für Suchmaschinen.

Ein Kommentar

Mai 20 2009

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Sven

Linkbuilding für neue Webseiten

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Die Ansprüche für ein gutes Listing in den generischen Suchergebnissen werden immer höher und die Ranking-Methoden der Suchmaschinen immer ausgereifter. Besonders die Ansprüche an die On-Page-Optimierung sind in den letzten Jahren stark gestiegen und diese bereitet ja bekannterweise den Grundstock für eine gute Positionierung in den Suchergebnissen.

Jedoch eine Konstante ist uns über die Jahre erhalten geblieben: die externe Verlinkung. Auch hier ist der Anspruch an die Backlinks gestiegen, und Themenrelevanz sowie Qualität der Backlinks spielen eine immer entscheidendere Rolle.

Bei älteren, schon lange bestehenden Webprojekten ist dies meist kein Problem, da diese über Jahre, oftmals auch durch freiwillige Verlinkungen, qualitativ hochwertige Backlinks sammeln konnten und dadurch in Ihrer Linkstruktur natürlich gewachsen sind. Wie verhält sich dies aber bei neuen Webseiten? Welche Linkquellen eigenen sich hier für einen Linkaufbau?

Dafür habe ich hier eine Liste von 5 Linkbuilding-Tipps für neue Webprojekte erstellt, um diese vom Start an mit den richtigen Backlinks auf den rechten Weg in den Suchergebnissen zu bringen:

  • 1. Suchmaschinenoptimierte Pressemitteilungen

    Es gibt interessante Neuigkeiten zu Ihrer Person oder Ihrem Unternehmen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit von Pressemeldungen, um diese der Welt mitzuteilen. Dafür stehen Ihnen eine ganze Reihe von Pressediensten bzw. Presseportalen zur Verfügung, über die Sie die Sichtbarkeit Ihrer Marke erhöhen und selbstverständlich auch Backlinks für Ihre Webseite aufbauen können.

    Teilweise besteht bei verschiedenen Presseportalen die Möglichkeit, Links mit optimierten Linktexten in die Pressemeldung einzubauen, diese sollten Sie dann auch für das SEO Ihrer Webseite nutzen. Möglicherweise werden durch die Pressemeldungen Blogger oder Webseitenbetreiber auf Ihre Neuigkeit aufmerksam und gehen dann in ihrem Blog oder auf ihrer Webseite darauf ein, mit einem Backlink zu Ihrer Website.

  • 2. Einträge in Webverzeichnisse

    Natürlich sind die meisten Webkataloge von Google und den anderen Suchmaschinen abgestraft und deren Backlinks irrelevant geworden. Jedoch gibt es noch eine Reihe von Webverzeichnissen, wie zum Beispiel DMOZ, in die ein Eintrag durchaus sinnvoll ist.

    Befinden Sie sich mit Ihrer Webseite in einer Nische, dann sollten Sie den Schwerpunkt Ihrer Webkatalogeinträge auf die kleinen redaktionell betreuten Themenkataloge legen, denn mit deren Backlinks können Sie Ihre Webseite im Ranking nach vorne bringen.

  • 3. Linkbuilding über Blogs

    Ein Weblog ist für jede Webseite interessant, denn so können Sie sich über Trackbacks mit anderen Bloggern aus Ihrem Themengebiet verbinden und somit themenrelevante Backlinks für Ihre Webseite aufbauen. Scheuen Sie sich auch nicht, andere Blogger aus Ihrem Themengebiet anzusprechen, um diese dann mit wichtigen Informationen über Ihr(e) Webseite/Unternehmen und Ihre Produkte zu versorgen und somit qualitativ hochwertige Backlinks für Ihr Webprojekt aufzubauen.

    In manchen Fällen kann es auch interessant sein, ein oder mehrere Blogs bei einem Gratis-Bloghoster anzulegen und diese in Ihren Linkaufbau einzubeziehen. Jedoch sollten Sie dann auch genügend Zeit/Kapazitäten einplanen, um diese regelmässig zu pflegen.

  • 4. Links von lokalen Webseiten/Portalen

    Nutzen Sie die Möglichkeit der Brancheneinträge für den Linkaufbau Ihrer Webseite und legen Sie für diese Profilseiten bei den verschiedenen Branchendiensten an. Viele Städte bieten auch die Möglichkeit eines Brancheneintrages auf Ihrer Homepage, diese sollten Sie dann auch nutzen.

    Prüfen Sie auch, ob die Möglichkeit besteht, Ihr Webprojekt mit anderen Webseiten (Kunden, Zulieferern oder Partnern) aus Ihrer Region zu verbinden.

  • 5. Links von wohltätigen oder gemeinnützigen Organisationen

    Sie zahlen Beiträge bzw. Spenden für wohltätige oder gemeinnützige Organisationen? Dann lassen Sie auf deren Webseite auf der Spender-/Geberliste einen Link zu Ihrem Webprojekt platzieren.

Wenn Sie eine Linkbuilding-Kampagne für ein neues Webprojekt starten, dann achten Sie von Anfang an auf die Relevanz und Autorität der linkspendenden Seiten. Legen Sie hierbei den Fokus nicht nur auf die Gewinnung von Backlinks, sondern auch auf den Nutzen der Links für die User. Selbstverständlich sollten Sie aber auch immer darauf bedacht sein, die für Ihre Webseite relevanten Schlüsselwörter zu verlinken, um bei diesen dann auch in den Suchergebnissen zu ranken.

Sie kennen noch weitere Möglichkeiten für das Linkbuilding von neuen Webseiten? Dann ergänzen Sie diese Liste über die Kommentarfunktion.

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Jul 02 2007

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Sven

Old School SEO-Faktoren sind zurück!

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Tot gesagte leben länger, diese alte Weisheit trifft wohl am besten auf den PageRank zu. Wer erinnert sich nicht gerne und voller Wehmut an die guten alten Zeiten, als mit dem monatlichen Google Dance und dem damit verbundenen PR-Update noch sichtbar die SEO-Erfolge gemessen werden konnten. In dieser Zeit war der PageRank eine feste Größe in der Suchmaschinenoptimierung und selbstverständlich auch beim Linktausch. Alle die sich jetzt fragen über was oder wen ich hier schreibe bekommen im Internet4you Blog den Google PageRank kurz erklärt.

Um die neue Rolle des PageRank beleuchten zu können, gehen wir als erstes einmal der Frage auf den Grund: Wie wichtig ist der PageRank eigentlich? Einen großen Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen hat er mit Sicherheit nicht mehr, jedoch ist er ausschlaggebend dafür wie oft und wie tief eine Webseite gespidert wird. Und noch viel wichtiger: von der Höhe des PR ist es abhängig ob eine Seite im Supplemental Index landet oder nicht. Wie, ihr glaubt mir nicht? Dann lest euch einmal den Artikel Google Hell von Matt Cutts durch, in dem er sich über den PageRank äußert. Klar ist zum erreichen von spitzen Positionen ist mehr als nur ein hoher PR nötig, hier sind Trusted Links sicher geeigneter, dennoch könnt Ihr euch mit einigen PR starken Links definitiv aus dem Supplemental Index befreien. Jedoch sollte immer bedacht werden das der Wert, welcher in der Toolbar eingezeigt wird, nicht immer aktuell sein muss.

Ein weiterer Old School Faktor der wieder im kommen ist, sind die Meta Tags. Auch diese sind für das Ranking absolut unerheblich und Title in Kombination mit Description wird nur dafür benutzt die Klickrate in den Suchergebnissen zu verbessern. Dennoch mit einem unique Titel und Description auf jeder Seite der Domain ist die Chance um einiges besser um nicht in den Supplemental Index zu gelangen.

Auch die Sitewide Links können bei der Suchmaschinenoptimierung wieder effektiv eingesetzt werden. Ein Link über alle Unterseiten einer gut gelisteten Domain, kann sehr hilfreich sein, eine große Seite mit weit mehr als 100 Unterseiten schnell und vollständig in den Google Index zu bekommen.

Lange sollen Sie uns erhalten bleiben, die SEO-Faktoren aus den guten alten Zeiten - auch wenn Sie schon von einigen zu früh zu Grabe getragen wurden!

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Jun 25 2007

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Erzeugen von Duplicate Content

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Das Thema Duplicate Content spielt bei der Suchmaschinenoptimierung eine immer größere Rolle und nicht von ungefähr war auf der SMX Advanced Conference in Seattle, eine der größten Sessions, jene über Duplicate Content. Hierzu erschien jetzt nun auch endlich im Google Webmaster-Zentrale Blog ein ins deutsche übersetzter Artikel von Vanessa Fox über die Duplicate Content-Session auf der SMX Advanced. Die Kernaussage dieses Artikel ist, das Webseiten auf Grund doppelter Inhalte weder bestraft werden noch in den Supplemental Index gelangen. Dennoch wird auch eingeräumt das ein niedriger PageRank dazu führen kann, das Seiten in den zusätzlichen Index (Supplemental) abrutschen. Also Nochmals: Doppelte Inhalte werden nicht bestraft, dennoch sollte jeder Webmaster tunlichst darum bemüht sein Duplicate Content zu vermeiden.

Welches sind also die am meisten verbreideten Wege um ohne Absicht doppelte Inhalte zu produzieren?

  1. Das generieren von vielen Unterseiten mit wenig Unique Content, ein gutes Beispiel hierfür sind Unterseiten von Webkatalogen welche mit wenigen oder gar ohne Einträge angelegt wurden.
  2. Benutzen eines CMS welches Multiple URL’s für die Verweise der gleichen Inhalte erlaubt. Es ist erstaunlich bei wie vielen CMS Seiten dies möglich ist.
  3. Das Erzeugen von Unterseiten welche sich nur in kleinen Text fragmenten unterscheiden. Zum Beispiel: Identische Texte zu Hotels deutscher Städte, bei denen im Text nur der Stadtname ausgetauscht wird.
  4. Des Weiteren sollte man nicht vergessen einen 301 Redirect von http://deineDomain.de auf http://www.deineDomain.de zu installieren. Dies vermeidet doppelte Inhalte und hat zusätzlich noch den Vorteil das alle eingehenden PageRank Links auf eine Seite zentralisiert werden.
  5. Ein weiterer Fehler der oft begangen wird ist das Verweisen des HOME-Links auf www.deineDomain.de/index.html / index.htm oder index.php - welchen tieferen Sinn soll hinter einem solchen Startseiten Link stecken, wenn das ganze Internet auf www.deineDomain.de verweist? Außer das doppelter Content erzeugt wird und die Vererbung des internen PageRank verpufft.
  6. Das implementieren von Druck oder Archiv-Seiten welche nicht über die robots.txt für den Spider gesperrt sind.
  7. Der Gebrauch von Session ID Parameter auf der Webseite. Dies bedeutet das jedesmal wenn der Spider vorbei kommt, dieser denkt das neue Unterseiten auf der Domain zu crawlen sind.
  8. Nutzen von URL-Parametern zum tracken. Eine der populärsten Arten URL-Parameter zu nutzen, ist das übergeben dieser bei Partnerprogrammen. Jedoch sieht die Suchmaschine eine URL wie www.deineDomain.de?partner1234 als doppelten Inhalt von www.deineDomain.de an. Hier wäre es wohl sinnvoller mit Cookies zu arbeiten.
  9. Webseiten online zu nehmen welche URL-Parameter ignorieren. Sollte hier jemand von aussen die Seite ohne Absicht falsch verlinken, kann schnell Duplicate Content entstehen.
  10. Auch Blogs sind dafür bekannt gerne doppelte Inhalte zu erzeugen, hier sollte man auf jeden Fall den RSS-Feed und den Trackback mit no-follow belegen oder die Robots über die robots.txt aussperren.

Man kann also erkennen das es viele Möglichkeiten gibt ohne Absicht doppelte Inhalte für die Suchmaschinen zu erzeugen und mit Sicherheit ist die oben von mir aufgestellte Liste leicht noch um einige Punkte zu ergänzen. Jedem sollte klar sein das die beste Praktik bei dupliziertem Inhalt ist, diesen von Anfang an zu vermeiden.

Wie erkennen Suchmaschinen doppelte Inhalte?

Wenn Suchmaschinen nach Duplicate Content suchen filtern diese zuerst den kompletten Inhalt der Webseite welcher Template-Basiert ist. Also Header, Navigation und Footer welche auf allen Seiten der Domain gleich ist. Dieser wird dann als “gegeben” war genommen und wirkt sich nicht negativ aus. Danach wird sich der Inhalt der Webseite, welcher einzigartig auf der Seite ist, detailliert angesehen und mit den Inhalten aller von der Suchmaschine gespiederten Webseiten auf seine Einzigartigkeit hin überprüft. Eine bekannte Art wie Suchmaschinen auf doppelte Inhalte überprüfen ist das Verfahren des Sliding Window, bei diesem Verfahren werden eine festgelegte Anzahl von Zeichen der Webseite auf Ihre einzigartigkeit überprüft. Jedem Webmaster ist zu empfehlen seine Inhalte selbst ab und an über ein Tool wie Copyscape zu prüfen. Hier kann man auch schnell feststellen ob mühsam erstellte Texte von anderen Webseitenbetreibern verwendet werden ;-)

Als Fazit ist festzuhalten, das jeder Webmaster darum bemüht sein sollte auf seiner Webseite Unique Content zu publizieren, denn es liegt im Sinn der Suchmaschinenbetreiber Ihren Nutzern qualitativ hochwertige und einzigartige Seiten in den Suchergebnissen zu präsentieren. Auch sollte man bestrebt sein keine Webseiten zu verlinken die doppelte Inhalte online gestellt haben, denn auch die Verlinkung dieser Seiten kann schnell als Schuss nach hinten losgehen.

Zum Abschluss möchte ich euch eine weitere Strategie zur Vermeidung von Duplicate Content nicht verheimlichen, welche Gerald in seinem Blog aufgestellt hat. Etwas radikal in der Umsetzung aber für SEO’s absolut lesenswert ;-)

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Mai 28 2007

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The Long Tail

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Jeder der schon einmal versucht hat eine neue Webseite mehr oder weniger erfolgreich in einem hart umkämpften Markt zu platzieren, der weiß wie schwer es ist bei den Top-Keywords einen spitzen Platz zu erreichen. Selbstverständlich liegt es Nahe darum bestrebt zu sein bei einem Keyword wie zum Beispiel “Kredit” einen der ersten Plätze in den Serps einzunehmen. Aber der Aufwand ist riesig und die Webseitenbetreiber welche diesen Platz innehaben verdienen gutes Geld, welches Sie auch mit Sicherheit zum Teil wieder in die Erhaltung dieser Position investieren werden.

Welche Alternative gibt es also wenn ich mich mit meinem Projekt noch nicht mit den aktuell Top-Platzierten bei den “high volume terms” messen möchte, deren Webseiten mir an Alter und Link- / Domainpop ganz klar überlegen sind? Die Antwort ist ganz einfach: nutze das Phänomen des long tail (der lange Ratenschwanz). Jeder der mit diesem Begriff nicht viel anfangen kann, findet eine gute und ausführliche Definition über den Long Tail bei Matthias Süß im Rent a SEO Blog.

Die Notwendigkeit der Jagd auf den Long Tail:
In dem Artikel Still Don’t Think You Need to Chase the Long Tail auf SearchEngine Lowdown kann man nachlesen das Udi Manber auf dem Google’s Universal Search Announcement bekannt gegeben hat: das 20 bis 25 Prozent der Suchanfragen, welche täglich an Google gestellt werden, Keyword-Kombinationen sind die niemals zuvor an die Suchmaschine gestellt wurden.
Dies bedeutet in Zahlen: das im Monat Februar bei Google USA täglich zwischen 23 und 30 Mio. Suchkombinationen angefragt wurden, nach welchen noch niemals zuvor gesucht wurde.

Im Blog von SearchEngineWatch.com stellt Eric Enge in dem Artikel Chasing the Long Tail (welcher die Grundlage für diesen Beitrag bildet) folgende Formel zu diesem Phänomen auf:

The sum of the searches on all the low volume terms
= the sum of the traffic on all the high volume terms.

Also vieles spricht dafür bei der Optimierung viel mehr auf die low volume terms zu achten, auch deshalb weil diese viel leichter zu optimieren sind als die Top Keywords - bei welchen man oftmals auch nicht mit einer großen Anzahl an Linkpop und Optimierungsaufwand ein gute Ergebnis erreicht.

Optimieren für den Long Tail:
Im Allgemeinen gibt es zwei Möglichkeiten auf den long tail zu optimieren.

  1. Schreibe Artikel, in denen du einfach versuchst durch eine natürliche Kombination der Wörter im Text, so viele Keys als möglich miteinander zu kombinieren. Jedoch ist diese Möglichkeit etwas begrenzt da es schwer fällt so viele Wortkombinationen sinnvoll in einen Text zu integrieren.
  2. Erstellen von mehrer Unterseiten zu dem gleichen Key mit verschiedenen Keyword-Kombinationen, jedoch sollte man hier darauf achten das alle Seiten einen Unique Content haben - damit diese nicht als Spam angesehen werden.

Ich für meinen Teil versuche schon seit längerem beim erstellen von Texten die Möglichkeiten des long tail zu nutzen und es ist schon erstaunlich wie viel Traffic Seiten erreichen können, welche noch bei den großen Keys im Supplemental Index sind. Eine wirklich lohnswerte Alternative, bevor man an großen Keys geht.

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Mai 23 2007

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Top 3 SEO Fehler

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Im Blog von Matt Baily habe ich einen interessanten Artikel gefunden, welcher ziemlich genau die drei typischen Fehler im online Marketing bei großen Firmen beschreibt. Da die meisten Marketing-Verantwortlichen, in den großen Firmen, noch zu sehr an den altgedienten Formen der Werbung hängen und diese versuchen auf das Internet zu übertragen, könnte durch das vermeiden dieser Fehler bei vielen das online Geschäft stark ausgebaut werden.

Die Top drei Fehler sind:

  1. Branding comes before marketing tactics.
    Oftmals widerspricht die interne Politik einer Firma, den notwendigen Elementen einer optimierten Kampagne. So sieht man oft das der Firmenname die einzige Information im Titel ist, und dabei ist der Webseitentitel eines der stärksten Elemente in der on-Page Optimierung. Das Problem liegt also auf der Hand, hier werden große Ressourcen in der Optimierung verschenkt.
  2.  

  3. Call things what they are.
    Viele Firmen versuchen ihre Märkte zu definieren, indem sie phantasievolle Produktnamen erfinden und möchten diese im Markt etablieren, anstatt das Produkt einfach so zu benennen wie es heißt. Dies ist eines der Primärprobleme und auch die Keyword-Analyse zeigt, das Kunden nicht nach den Firmenbezeichnungen suchen. Sondern sie suchen nach dem was Sie kennen und diese Wörter verwenden Sie auch um Produkte zu definieren und in den Suchmaschinen zu finden. Auf keinen die Phantasiebezeichnung der Firma.
  4.  

  5. The basis of optimization is the customer experience.
    Suchmaschinen versuchen Webseiten auf der Grundlage auszuwerten, mit welcher Relevanz ein Mensch die Seite wahrnehmen würde. Also hilft die Suchmaschinenoptimierung, mit Ihren grundlegenden SEO-Regeln, die Inhalte und Darstellung in den Suchmaschinen zu verbessern. Dies ist eines jener Phänomene, welches schon seit Anbeginn der Suche funktioniert. Tun, was für die Benutzer am besten ist, und der Erfolg bei den Suchmaschinen stellt sich ein.

Alle die sich einmal den original Artikel zu gemüde führen möchten, finden diesen unter The Basics of Search Engine Optimization.

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Apr 05 2007

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Faktoren für das Google-Ranking

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Viele Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf ein gutes Ranking bei der Suchmaschine Google, welche eine starke Beeinflussung auf die Positionierungen haben wird derzeit auf seomoz.org diskutiert. Dafür haben die Betreiber Rand Fishkin und Jeff Pollard, 38 der führenden Suchmaschinenoptimierer befragt, welche die Gewichtung der verschiedenen Faktoren und Ihre Auswirkung auf den Google Algorithmus bewertet haben. Mit  Thomas Bindl, unter anderem Betreiber von omtalk, war auch ein deutscher Vertreter dabei.

Die Jungs von seomoz.org haben Ihre Ergebnisse - die search ranking factors - übersichtlich in drei verschiedenen Listen aufgearbeitet:

Top 10 positiven Faktoren:

  1. Das Keyword im Title Tag
  2. Globale Linkpopulatität der Webseite
  3. Anchor Text bei der eingehenden Verlinkung
  4. Interne Linkpopularität der Internetseite
  5. Alter der Domain
  6. Aktualität der eingehenden Links
  7. Link Popularität auf die Seite
  8. Nutzung des Keys im Body-Text
  9. Globale Linkpopularität der Linkgebenden Seite
  10. Anteil der neu eingehenden Links

Top 5 der negativen Faktoren:

  1. Server ist oft “down” bzw. kann vom Google-Bot nicht erreicht werden
  2. Duplikate Content bzw. wenig Inhalt
  3. Links zu Spam bzw. “Low Quality” Seiten
  4. Identische Title/Meta Tags auf vielen Unterseiten
  5. Teilnahme an Linknetzwerken oder das Verkaufen von Links

Umstritten waren die folgenden Faktoren:

  1. Manuelle Vergabe eines Autoritätsstatus durch Google
  2. Beziehung der Suchanfrage zu dem Thema der Webseite
  3. Teilnahme an Linknetzwerken oder das Verkaufen von Links
  4. Identische Title/Meta Tags auf vielen Unterseiten
  5. Linkpopularität der gesamten verlinkten Webseiten
  6. Algorithmisch ermittelte Qualität des Contents
  7. Domainendung der verlinkten Seite (edu, gov, com, ca, co.uk, etc)
  8. Server ist oft “down” bzw. kann vom Google-Bot nicht erreicht werden
  9. Links zu Spam bzw. “Low Quality” Seiten
  10. Domainendung der eigenen Webseite

 

Weitere deutsche Artikel mit guter Übersetzung findet Ihr bei:

Trotz der guten Teilübersetzungen lohnt es sich den ganzen original Artikel zu lesen, da hier noch einige Faktoren aufgelistet werden, welche sich nicht in den Top-Listen wieder finden.

Aufmerksam wurde ich auf das ganze durch: bcomeone

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Aug 17 2006

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Mythos Themenrelevanz?

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Bei der Suchmaschinenoptimierung wird ein gutes Ranking durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst, ein Faktor soll/kann die Verlinkung von themenverwandten Webseiten sein. Haben Links mit Themenrelevanz aber wirklich einen positiven Einfluss auf die Positionierung und woher bekomme ich Backlinks die themenrelevant sind?

Einen Nachweis über die Effektivität eines solchen themenverwandten Links gibt es jedoch bis dato noch nicht wirklich, hierbei handelt es sich vielmehr um eine Vermutung aus der Gerüchteküche und dennoch glauben die meisten Suchmaschinenoptimierer das Google Verweise aus einem themenrelevanten Umfeld stärker Gewichtet.
Also wird themenrelevantes Verlinken heutzutage von den meisten SEO’s propagiert, wobei viele dies wohl eher als eine Investition in die Zukunft einer Webseite ansehen. Einzig die Suchmaschine Ask.com vertritt diese Philosophie nach außen und analysiert mit Ihrer Suchtechnologie wie relevant eine Webseite tatsächlich ist. Hierzu wird das Internet von Ask.com in verschiedene themenbasierte Communitys aufgeteilt und Webseiten die zu einem Thema als “Experten” gelten wird eine zusätzliche Priorität verliehen.
Mit dieser Suchtechnologie zeigt Ask.com jedoch ganz deutlich auf in welche Richtung sich die Suchmaschinenoptimierung bewegen wird.

Die themenrelevanten Links werden also in der Zukunft bei der Optimierung für Suchmaschinen eine immer wichtigere Rolle spielen, welche Möglichkeiten bieten sich mir Content bezogene Backlinks aufzubauen?

  • Eine effektive Möglichkeit ist und bleibt der gute alte Linktausch, jedoch sollte man sich hier sehr intensiv mit der Webseite des Linktauschpartners auseinandersetzen und diese sehr genau analysieren. Einige wichtige Kriterien für den Linktausch sollten unbedingt beachtet werden - ob man wirklich Links mit direkten Konkurrenten tauschen sollte bleibt wohl jedem Webmaster selbst überlassen, mit etwas Anstrengung findet man aber mit Sicherheit auch gute Alternativen.
  • Etwas kostspielig, aber dennoch sehr effektiv und bei vielen SEO’s mittlerweile sehr beliebt, ist der Linkkauf. Dieser hat den Vorteil das keine Backlinks aus dem eigenen Netzwerk gesetzt werden müssen, jedoch gestaltet es sich oft schwer themennahe Links einzukaufen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist der Aufbau von themenrelevanten Links durch Webkataloge. Bei backlinkpflichtigen Webverzeichnissen ist eine schnelle Aufnahme meistens gegeben, jedoch sollte man darauf achten das diese über genügend PageRank verfügen. Jeder Eintrag sollte individuell passend zu Verlinkung gestaltet werden und die Katalog-Rubrik ist passend zum Thema zu wählen.

Bei allen Bemühungen themenrelevante Links für die Webseite zu organisieren sollte man auf keinen Fall den Linkpop vernachlässigen und eine “normale” Linkpopularität aufbauen, wobei nicht nur auf den PageRank zu achten ist - sondern die Qualität der link gebenden Webseite im Fordergrund stehen sollte.

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Jul 24 2006

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Sven

Zukunftsmusik Geo-Tags?

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Bin ich gerade in meinem all abendlichen “Blogrundgang” über einen interessanten Artikel im “themenrelevant Blog” zu den so genannten “Geo Tags” gestolpert, ein für mich bis dato ganz neuer Begriff. Die guten alten Meta Tags sind ja wohl jedem von uns ein Begriff und auf Grund dieses Wissens ist es auch nicht besonders schwer zu erahnen was ein Geo Tag ist. Geo Tags sind eine Erweiterung der Meta Tags um den Betreiber einer Webseite lokalisieren zu können, zum Beispiel per Längen- und Breitengrad bzw. nach Land, Bundesland oder Stadt.

Fabian verweist in seinem Artikel “Geo Tags - Faktoren fürs Ranking?” auf diese neuen Tags, auf Grund der Tatsache das für Suchmaschinenbetreiber wie Google, Yahoo und MSN die lokale Suche in der Zukunft eines der interessantesten Geschäftsfelder zu sein scheint. Nach meinem aktuellen Wissenstand werden die Geo Tags jedoch derzeit noch von keiner Suchmaschine berücksichtigt, was sich aber vielleicht schon in kürze ändern könnte.
Jetzt Fragen sich die meisten wohl noch wie diese Geo Tags aufgebaut sind, hierzu empfehle ich direkt den Geo Tag Generator welcher in den Tools vom “themenrelavant Team” kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Interessant für Weblogs:
Nach dem Einfügen der Geo Tags in das Blog kann man sich unter feedmap.net eintragen und es wird eine Map erzeugt welche weitere Blogs aus der Umgebung anzeigt.

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Jul 09 2006

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Sven

SEO for Firefox

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Ich habe lange mit mir gerungen, aber nun kann ich doch nicht anders. Wollte ich es mir doch eigentlich ersparen hier über das von Aaron Wall entwickelte Plugin SEO for Firefox zu berichten, da es ja wirklich schon genug gute Artikel zu diesem Plugin gibt (siehe: SEO for Firefox Plugin oder SEO for Firefox Beta - Firefox-Extension) aber dieses Tool ist ein muss für jeden SEO und erleichtert die Arbeit ungemein, also sollte auch ein Beitrag darüber hier ins SEO Weblog.

War ich doch Anfangs etwas skeptisch da die Extensions nur mit google.com und yahoo.com funktionierten, so war ich sofort Feuer und Flamme für das Plugin als Patrik Daether die Erweiterung in einer deutschen und schweizer Version in seinem Blog zum Download eingestellt hat. Denn die Möglichkeiten welche der ”SEO for Firefox” bietet sind extrem umfangreich und individuell einstellbar.

SEO for Firefox Preferences

So kann man im Firefox in den “Extras” unter dem Menüpunkt “SEO Options” das Plugin ein- bzw. ausschalten und auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmt konfigurieren.

Folgende Daten werden jetzt im Firefox auf meinem Rechner zusätzlich bei jedem Google Suchergebnis angezeigt:
Page Rank, Alter der Domain, Linkabfrage zur Domain und Page bei Yahoo, der Alexa Rank, Anzahl der in Google indizierten Seiten, Abfrage nach DMOZ und Yahoo Directory Eintrag und zu guter letzt noch der Link zur Whois Abfrage.
Wer sich für alle weiteren Einstellungsmöglichkeiten interessiert, der bekommt diese im Beitrag von Rentaseo kurz beschrieben.

Aber das ist nicht alles was das Plugin kann, so sind jetzt unter der Sucheingabe, nach einer Suchabfrage, noch weitere Links zum seobook.com Keyword Tool, Overture View Bid, Google Adwords Keyword Tool, Google Adwords Traffic Estimator und zum Abschluss noch ein Link zu Google Trends. So bekommt man also mit einem Klick viele weitere hilfreiche Informationen zum abgefragten Keyword angezeigt.

Nach erfolgreicher Installation des Plugin sieht das ganze dann im Mozilla Firefox nach einer Google Suchabfrage wie folgt aus:
Suchabfrage mit installierten SEO Plugin bei Google

Button SEO FirefoxDer Entwickler Aaron Well empfiehlt die Firefox-Extension nur anzuschalten wenn man gerade eine Keyword- bzw. Konkurrenten-Recherche betreibt. Um dies den Nutzern zu erleichtern hat er einen Button in die Statusbar integriert über welchen man das Tool bei Bedarf ein- bzw. ausschalten kann. Also alles sehr gut durchdacht und ich freue mich schon heute darauf welche Erweiterungen bei diesem Tool noch kommen werden.

Abschließend kann ich nur sagen, das Plugin SEO for Firefox ist das beste SEO Tool was mir seit langem untergekommen ist und jeder SEO der dieses nicht nutzt ist selbst schuld. Meine Empfehlung: das Plugin für den Firefox sofort installieren!

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Jul 07 2006

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Webkatalogeinträge die zweite

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Jeder der ab und an in diesem Weblog stöbert, dem sollte nicht entgangen sein das ich ein Freund von Einträgen in Webkatalogen bin. Da ich bei einigen Blogger-Kollegen weitere gute Beiträge (und besonders viele Ankündigungen von neu online gestellten Webkatalogen) zu diesem Thema gefunden habe, möchte ich hier meinen Artikel “Ist der Eintrag in einen Webkatalog sinnvoll?” etwas ergänzen.

Als Basis für diese Erweiterung habe ich den wirklich guten Artikel von Matthias Süß herangezogen, der die Eigenschaften eines optimalen Webkatalogs erklärt.
Matthias hat in seinem Blogbeitrag schon einige Kriterien für einen guten Webkatalog aufgeführt, jedoch würde ich diese noch etwas ergänzen.
So sind für mich nicht die parameterlosen URLs wichtig (welche eine optimale PR-Vererbung im Webverzeichnis garantieren) auch sollte der Webkatalog mit einer richtigen Verzeichnisstruktur angelegt sein.
Die Rubriken sollten breit gestreut sein und eine große Themenvielfalt bieten, lieber ein Thema in verschiedene Rubriken unterteilt - aber dafür mehr Themenrelevanz.
Selbstverständlich müssen die Links auf einer Seite begrenzt sein und jeder Eintrag sollte mit einem genügend großen Text versehen sein, Webkatalogeinträge sind nun mal eine Fleißarbeit und sollen sich ja positiv im Ranking wieder Spiegeln.
Die Backlinks eines Webkatalog sind selbstverständlich wichtig, hier sollten genug PR starke Links vorhanden sein - aber für mich spielt auch das Alter eines Webkatalog eine entscheidende Rolle, Backlinks von etablierten Webkatalogen haben nach meiner Meinung einfach eine größere Wirkung.

Interessant finde ich die Umsetzung von Mattias privaten Webkatalog auf Basis eines Wordpress Blog, ist zwar nicht ganz neu - aber gut realisiert. Hoffentlich übernimmt er sich nicht mit der Anzahl der Kategorien, zu viele interne Links können sich auch negativ auswirken. Schade auch das die Beiträge mit index.php übergeben werden und nicht als absoluter Pfad in den Rubriken abgelegt sind, aber der Webkatalog ist ja noch recht neu und hier könnte man gegebenenfalls noch reagieren.

Zur Abrundung dieses Themas habe ich es mir zum Ziel gesetzt die nächsten Tage endlich einmal das Webkatalog Verzeichnis zu erstellen, also ab und an mal auch auf der Page (nicht nur im Blog) vorbeischauen hier wird sich bald etwas tun.

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Jun 05 2006

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Sven

Ist der Eintrag in einen Webkatalog sinnvoll?

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Einträge in Webkataloge sind mühsam und extrem Zeitaufwendig. Deshalb fragen sich viele Webseitenbetreiber wie sinnvoll diese Einträge für die Suchmaschinenoptimierung sind und ob sich der ganze Zeitaufwand lohnt.

Hierzu habe ich einen interessanten Artikel im Weblog von Matthias Süß gefunden, in dem Matthias die Frage stellt: Lohnt der Eintrag in Webkataloge? Wie er gleich richtig im ersten Absatz seines Artikel bemerkt, gibt es keine richtige Antwort auf diese Frage.

Ich denke bei diesem Thema teilen sich die Meinungen der SEOs in zwei verschiedene Lager. Die einen befürworten einen Eintrag, die anderen lehnen Einträge in Webkataloge kategorisch ab. Ich für meinen Teil bin ein Freund von Einträgen in Webverzeichnisse (nicht nur weil wir einige betreiben), denn für mich zählt jeder Backlink. Dennoch mache ich mir nicht die Arbeit eine Webseite in jedem Katalog anzumelden, sondern selektiere hier sehr genau. Das ich meine Seiten nicht in Kataloge eintrage die keinen PR vererben das versteht sich ja von selbst.

 

Teilen wir jetzt erst mal die Webkataloge in verschiedene Kategorien auf:

  • kostenlose Webkataloge
  • backlinkpflichtige Webkataloge
  • kostenpflichtige Webkataloge

Die kostenlosen Webkataloge sind eine nette Sache, jedoch mache ich mir hier meistens nicht die Arbeit eine Webseite einzutragen. Denn diese werden meist nur nebenbei betreut und eine Aufnahme ist nicht gewiss und meistens extrem langwierig.

Bei den backlinkpflichtigen Webkatalogen bin ich schon eher dazu geneigt meine Webseiten einzutragen, aber hier selektiere ich sehr genau nach der Qualität des Kataloges - denn ich möchte auch später keine Unterseite mit einer Linkfarm von Webkatalogen auf meiner Webseite haben. Also Katalog genau ansehen, nicht zu viele ausgehenden Links pro Rubrik und bitte auch auf das Thema der Kategorie achten, dies sollte schon zur Webseite passen.

Gerne werden von mir die kostenpflichtigen Einträge genutzt. Hier wird meist eine schnelle Aufnahme garantiert und dies auch oft in den oberen Kategorien des Webverzeichnis. Wenn ich dann noch sehe wie hoch teilweise Links bei Ebay oder sonstigen Plattformen gehandelt werden, dann sind die Preise für die Einträge doch irgendwo gerechtfertigt.

 

Entscheidet man sich dafür seine Page in Webkataloge einzutragen, dann sollte man darauf achten nie die gleiche Beschreibung zu verwenden. Auch eine Variation bei den Linktexten kann nicht Schaden und immer auf nicht zu viele ausgehenden Links wert legen. Zum guten Schluss muss jeder für sich selbst entscheiden ob er bereit ist diesen Arbeitsaufwand zu investieren, ich denke er kann sich lohnen.

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