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SEO-Hochzeit die zweite

Mittwoch, 09.08.2006 von Sven

Gestern am 8.8.06 hat es mir mein Partner Michael gleich getan und ist mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Julia vor den Standesbeamten getreten. Die Hochzeitsglocken haben zwar noch nicht geläutet, die kirchliche Feier wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, aber es war dennoch ein tolles Fest bei dem die Jungvermählten sichtlich viel Spaß im Kreise Ihrer Familie und Freunde hatten, welche zahlreich die lange Anreise zur Hochzeitsfeier nach Wartmannsroth in das tiefste Unterfranken auf sich genommen haben.
Ich wünsche dem frisch getrauten Paar hier nochmals alles erdenklich Gute und viel Erfolg bei eurem “Projekt Ehe”.

Jetzt möchte ich aber auch noch etwas auf das “Vorprogramm” zur Hochzeit eingehen. Julias Freundinnen begannen mit der Planung eines Junggesellinenabschied, also sahen auch wir unsere Verpflichtung als gute Freunde darin, Michael zu einem würdigen Abschied aus den Junggesellen Stand zu verhelfen. So fingen die Planungen ganz uneigennützig und aufopferungsvoll für einen Junggesellenabschied in der Düsseldorfer Altstadt an.

Abfahrt zum JunggesellenabschiedDie ganze Reise war sehr gut Vorbereitet und am Samstag den 29.7. ging es morgens um 9.00 Uhr mit 7 Mann unter der Leitung des Organisators und Zeremonienmeisters Daniel los. An Bord: die sechs UFFBASSER - Brain, Baulöwe, Big L, Goldmops, Jungfrau, erster Chef (meine Wenigkeit) und als siebter selbstverständlich unser Bräutigam der zweite Chef.
An Getränken mit 2 Kasten Bier zwar ganz gut ausgestattet, unterbrachen wir unsere Mission dennoch kurzfristig auf halber Wegstrecke in Koblenz für eine kleine Weinprobe.
Was im nach hinein gesehen vielleicht ein kleiner Fehler war und auch die bescheidenen Bilder von mir erklärt.

SHIRTNach der Weinverköstigung ging es dann auch schon weiter und wir hatten unser Ziel Düsseldorf recht schnell erreicht (nach 2-3 weiteren Bier wenn ich mich richtig erinnere). Hier auch nochmals ein Dankeschön an unseren Fahrer Goldmops der es wirklich geschafft hat während der ganzen Fahrt dem Alkohol zu entsagen, was aber nicht heißt das er es nüchtern ins Bett geschafft hat.
Also gut angekommen und ab in die speziell für den Junggesellenabschied angefertigten Shirts - auf dem rechten Bild könnt er mein T-Shirt bewundern welches auch ganz deutlich die “Machtverteilung” in unserer Firma wider spiegelt ,-)

Nun fing der eigentliche Job unseres Bräutigams an: die Reise musste ja finanziert werden. Wer die Bezüge eines SEO kennt dem ist klar, das wir uns hier etwas ganz spezielles einfallen lassen mussten.

Finanzierung JungesellenabschiedAlso was lag näher als sich auf Michaels Verkaufstalent zu verlassen und Ihn mit dem Verkauf von ein paar Liter Äppelwoi zu beauftragen. Mit der “Äppelwoi-Maschine” auf dem Rücken ging es los und unser Starverkäufer versuchte sein Geschäft anzukurbeln.
Schnell wurde aber klar das unser Bräutigam hinter seinen Computer besser aufgehoben ist als im Verkauf. Seine Ausbeute war spärlich und wir sahen schon trockene Zeiten auf uns zukommen. Gut das er sich auf seine UFFBASSER verlassen konnte und Brain rettete unseren Nachmittag in dem er beim Armdrücken mit anderen Junggesellenabschiedlern ein Fässchen Altbier gewann.

Dusche gefällig?Wo ein Teil der 10 Liter Äppler abgeblieben ist sollte dieses Bild eindrucksvoll belegen. Aber unser Gemahl in Spee gab sich nicht so schnell geschlagen und versuchte weiter mit vollen Köpereinsatz die Kasse für seine Abschlussfahrt aufzubessern.
Irgendwann hatten wir dann ein Einsehen mit unserem Bräutigam und nahmen diesen wenigsten “frisch geduscht” mit ins Düsseldorfer Nightlife.
Und die Party ging erst richtig los! Zogen wir bis morgens um 6 Uhr durch die Düsseldorfer Altstadt und vernichteten noch einige Liter von dem köstlichen Altbier und jede Menge Wodka Lemon.

Die HeimreiseNach ein paar Stunden Schlaf, manch eine “Düsseldorf Jungfrau” kam sogar ganz ohne aus, ging es dann mit etwas Wehmut wieder nach Hause.
Nach dem anstrengenden Vortag gab es nur ein paar kleinere Ausfälle zu beklagen, aber es hatte sich gelohnt und ich denke Michael wurde ein standesgemäßer Junggesellenabschied zu Teil.
Und jetzt es er Reif für das Eheleben ganz nach dem Motto: Die schönen Zeiten sind vorbei, ab jetzt gilt Steuerklasse III ,-)

 

 

Ein Kommentar zu “SEO-Hochzeit die zweite”

 

Gerald Steffens
am 9. August 2006 um 20:21

Alles alles Gute! Da trinken wir mal ein drauf :)

 

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