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SEO Blog » Buchbesprechung
 

Archiv für das Tag 'Buchbesprechung'

Sep 21 2009

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Alexandra

Wilfred Lindo: Newsletter-Marketing

Abgelegt unter Buchbesprechung

“Kunden langfristig binden & mehr Umsatz generieren” - das ist der vollmundige Claim auf dem Cover des Buches. Ob es der Band auch halten kann? Wir haben uns “Newsletter-Marketing” einmal angesehen.

Newsletter-Marketing Wilfred Lindo ist seit zehn Jahren als Autor und freier Berater für Kommunikation und Marketing aktiv und betreibt daneben auch eine Internetseite zum Thema Online-Marketing. Man kann also davon ausgehen, dass Lindo weiß wovon er schreibt.

Newsletter zu verschicken, und wenn sie noch so wohlüberlegt, informativ, zielgruppengerecht und bis zum Anschlag auf den jeweiligen Adressaten zugeschnitten sind, ist ein wahrer Hochseilakt. Eine falsche Bewegung, und Newsletter und Anbieter stürzen in den Abgrund der Spamordner.

Lindo geht auf die unabdingbaren Grundlagen erfolgreicher Newsletter-Arbeit ein, von der Planung und Zielsetzung über die Adressengenerierung, das Anmeldeverfahren und den Umgang mit den persönlichen Daten bis hin zur Optimierung.

Eigentlich könnte doch alles so schön sein: Mit einem Newsletter kann man Kunden entsprechend ihrer Vorlieben so gut ansprechen wie sonst mit kaum einem anderen Medium, zudem kann man auch enorm große Mengen von Empfängern relativ mühelos gleichzeitig ansprechen - ideal also für Marketingmaßnahmen.

Meist meldet sich der Empfänger auch freiwillig und absichtlich für den Newsletter an - der Anreiz geht also von ihm aus. Der Traum jedes Marketingtreibenden! Aufgezwungene Newsletter in der Art von “durch das Lesen dieser Seite stimmen Sie dem Bezug unseres Newsletters zu” sind natürlich zu Recht eine Ausnahme.

Es gibt jedoch unzählige Fallstricke, die den Erfolg eines Newsletters torpedieren. Das kann jeder von uns selbst täglich feststellen, wenn man etwa tägliche Newsletter als Spam einordnen muss, weil man die Häufigkeit nicht ändern kann, oder weil schlichtweg der Abmeldelink fehlt und man der Newsletterflut sonst nicht Herr wird. Auch ärgerlich: technische Schlampereien, so dass die Bilder nicht angezeigt werden, keine Auswahlmöglichkeiten zwischen HTML- oder Textmail, falsche Anrede (ich etwa ordne jede Mail als Spam ein, in der ich als Herr Preis angesprochen werde).

Um möglichst erfolgreich zu newslettern, und eben um die Kunden langfristig zu binden und mehr Umsatz zu generieren, muss man sich einen kleinen Schlachtplan aufstellen:

1.    Zielsetzung: Wen will ich mit meinem Newsletter ansprechen? Was will ich damit erreichen?

2.    Anmeldung & Daten: Wie baue ich mein Anmeldeverfahren rechtlich einwandfrei auf? Wie muss ich mit persönlichen und Adressdaten umgehen?

3.    Gestaltung: Welche Gestaltung ist für die Zielgruppe angemessen?

4.    Richtiges Versenden: Der richtige Zeitpunkt für das Versenden und Vermeiden von Spam-Fallen

5.    Erfolgskontrolle: Den Erfolg des Newsletters kontrollieren, Konversionsraten richtig einschätzen und die Kampagne optimieren.

Alle diese Themen behandelt Lindo ausführlich und in äußerst klarer Sprache, so dass auch absolute Marketing-Anfänger sich gut zurechtfinden. Zu jedem Kapitel gibt es Checklisten, mit denen man genau erkennen kann was man noch zu tun hat und was schon erledigt ist, welche Fehler an einer bestimmte Stelle im Ablauf lauern und welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind.

Meiner Meinung nach sind vor allem die rechtlichen Hinweise zur Datenhandhabung und Adressgewinnung wertvoll. Viele der anderen  Punkte kann man sich, wenn man will und die Zeit dazu hat, selbst erschließen. Aber bei den rechtlichen Gegebenheiten ist fast jeder unsicher, hier sind deutliche Worte immer willkommen. Die vielen Listen und Grafiken strukturieren das Buch und tragen enorm zur Funktionalität bei; das Buch ist in allen Kapiteln und Themenbereichen reich an Tipps  und Beispielen aus der Praxis.

Fazit: Newsletter-Marketing ist ein äußerst praktisches Handbuch für alle, die entweder ganz neu einen Newsletter anbieten wollen, oder ihren bestehenden Service überprüfen und ausbauen wollen. Ob man jetzt tatsächlich Kunden langfristig bindet und mehr Umsatz generiert, das muss die Zeit zeigen - die schlimmsten Fehler kann man nach der Lektüre des Buches aber locker vermeiden! Der Preis von 25 Euro ist dafür absolut akzeptabel (beim Verlag selbst ist der Band geheimnisvollerweise für 29,25 Euro erhältlich).

Wilfred Lindo, Newsletter-Marketing: Das Praxisbuch
Franzis-Verlag, Softcover, 312 Seiten, 25 Euro
ISBN 978-3-7723-7668-9

Zu kaufen z.B. bei amazon.

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Jul 10 2009

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Alexandra

Klaus Eck: Karrierefalle Internet

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Nicht immer hat man es selbst in der Hand, was andere Leute über einen sagen. Meist ist das auch nicht schlimm, es ist vielleicht manchmal peinlich oder ärgerlich, aber meistens eben harmlos. Schlimmer ist es da schon, wenn Unwahrheiten, Verleumdungen und dokumentierte Jugendsünden dazu beitragen, das Privatleben oder die Karriere zu zerrütten.

Gerade das Internet hat es leicht gemacht, Informationen mit anderen zu teilen und vielen Menschen zugänglich zu machen. Der Wahrheitsgehalt wird allerdings oft nicht wirklich überprüft, oder auch nur die Quelle hinterfragt. Das trifft Privatpersonen ebenso wie Unternehmen.

Karrierefalle InternetAlso was tun, wenn unangenehme, veraltete oder auch schlicht falsche und böswillige Informationen im Internet kursieren?
Den Kopf in den Sand zu stecken ist schon mal der falsche Weg. Im Internet geht nichts wirklich von selbst weg, da muss man schon aktiv werden und den Stier bei den Hörnern packen. Gute Tipps dazu gibt der Reputation-Management-Guru und PR-Blogger Klaus Eck in seinem Buch Karrierefalle Internet - Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun!.

Das gleich voraus: Reputation Management ist nichts für Abwarter. Wer wirklich die Kontrolle darüber haben will, was im Internet über ihn oder sein Unternehmen zu finden ist, der muss sich ranhalten. Eck unterstützt das Vorhaben mit vielen praktikablen Tipps und nützlichen Internetadressen.

Das beginnt schon bei der Checkliste “Wie präsent sind Sie im Netz?”, führt über die “Tipps für den Aufbau eines persönlichen Reputationsmanagements” bis hin zu “Tipps für den erfolgreichen Aufbau eines digitalen Schutzschildes” (nein, das hat nichts mit dem Raumschiff Enterprise zu tun!).

Es geht also beim Reputationsmanagement nicht nur darum, das in den Brunnen gefallene Kind herauszuholen – es muss ein Deckel für den Brunnen her! Dabei unterstützt das Buch ganz enorm, mit praktischen Hinweisen für das Reputationsmanagement bei den Social-Media-Angeboten wie Facebook oder Twitter, oder wie man ein Unternehmensblog für Reputation Management nutzen kann.

Daneben verrät Klaus Eck aber auch, wie man buchstäblich jede Tätigkeit zur Rufpflege nutzen kann. Das ist bestimmt nicht ganz einfach, oder mal eben an einem Wochenende erledigt. Effektives Reputationsmanagement ist ein fortlaufender Prozess – weil das Internet genauso wenig stehen bleibt wie das Leben. Zum Glück gibt es Hilfsmittel und Strategien, die einen dabei unterstützen.

Das Buch ist gut und sinnvoll gegliedert, auf fast jeder Seite sind die wichtigsten Punkte auffällig markiert, und es gibt viele praktische Listen. Für Einsteiger in das Thema gibt es ein Glossar und auch ein eigenes Kapitel zum Thema “Angst vor dem Verlust der Privatsphäre”. Ein Literaturverzeichnis und viele weiterführende Links machen das Informationsangebot komplett.

Karrierefalle Internet ist ein nützliches Handbuch, das jedem weiterhilft, der selbst bestimmen will, was über ihn bei Google etc. gefunden wird. Das können Unternehmen sein, aber auch ganz “normale” Leute. Am effektivsten und sinnvollsten sind die Tipps unserer Meinung nach allerdings für diejenigen Internetnutzer, die sowieso schon sehr aktiv im Web sind. Ihnen wird es am leichtesten fallen die Ratschläge zu beherzigen und die zusätzliche Arbeit auf sich zu nehmen.

Aber das Buch ist auch ein absolutes Must-Have für jeden, der sich jetzt und in Zukunft um einen Arbeitsplatz bewirbt. Wenn der Arbeitgeber auch nur im Entferntesten mit Internet zu tun hat, wird er jeden Kandidaten googlen - und da sollte er doch nicht wirklich die peinlichen Bilder von der Klassenfahrt 1997 auf dem ersten Platz finden, oder?

Also Buch kaufen (oder als eBook herunterladen), der Anleitung folgen und schon hat man den eigenen Ruf selbst in der Hand und das Internet ist keine Karrierefalle mehr.

Karrierefalle Internet von Klaus Eck ist erschienen bei Hanser und kostet €19,90.
Das Buch ist in gedruckter Form beispielsweise bei Amazon erhältlich, aber auch als eBook verfügbar, zum Beispiel bei ciando.

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Jun 05 2009

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Alexandra

Vladimir Simovic: WordPress – Das Praxisbuch

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Bloggen macht Spaß, Blogs sind für Unternehmen genauso gut geeignet wie für Privatleute, und Bloggen ist einfach in. Gerade WordPress ist eine gut verfügbare, ausgezeichnet dokumentierte und problemlos erhältliche Software, die auch dem Laien und Einsteiger kaum Steine auf dem Weg zum Blogger-Glück in den Weg legt.

WordPress PraxisbuchWenn nach der ersten Woche aber schon ein bisschen Euphorie verflogen ist, weil man mit dem Theme nicht zurechtkommt oder weil man einfach nicht weiß wie man eine neue Seite erstellen kann, dann freut man sich über ein bisschen Hilfe. Die kann man sich nun im Internet suchen, vielleicht sogar noch in unüberschaubaren fremdsprachigen Foren, oder man belästigt Freunde damit, die sich mit der Materie besser auskennen – manche Menschen haben ihre Ratschläge aber am liebsten schwarz auf weiß, sprich: als Buch.

In diesen Fällen empfehle ich WordPress – Das Praxisbuch von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic. Echte WordPress-Anfänger wissen es noch nicht, aber Simovic, im Internet als Perun bekannt,  ist einer der besten deutschen WordPress-Kenner, wenn nicht der deutsche WordPress-Profi überhaupt. Dieses Profi-Wissen ist auf jeder Seite des Buches, das er zusammen mit seiner Frau verfasst hat, zu spüren.

In dem Buch geht zwar auch, aber nicht hauptsächlich um die ersten Schritte mit WordPress. Es dreht sich vielmehr um die Phase danach, in der man das Blog ändern und an die eigenen Wünsche anpassen will.

Das Buch ist umfassend und ausgezeichnet strukturiert, und besonders viel Platz wird den Themes eingeräumt. Das ist sinnvoll, da die Themes wohl das sind, was die meisten WordPresser am ausgiebigsten ändern wollen. Die Erklärungen sind klar und deutlich, und von Fachchinesisch gibt es weit und breit keine Spur.

Einige Themes liefert die dem Buch beigeklebte CD gleich mit, natürlich komplett mit einem Screenshot, der die Auswahl erleichtert. Auf der CD findet man auch verschiedene Plugins wie den Google Sitemap Generator oder den Spam-Blocker Akismet dazu noch Firefox, FileZilla und den Editor PSPad.

Ebenfalls auf der CD ist WordPress – allerdings in der Version 2.6. Damit kommen wir zu einem der Probleme des Buches: Es ist in mancher Hinsicht ein bisschen überholt. Freilich gibt es von einer WP-Version zur nächsten keine so umwälzenden Änderungen, dass das Buch damit unverwendbar würde. Gerade bei den Bildern zu den verschiedenen Punkten kann es aber durchaus verstörend sein, wenn der Admin-Bereich bei einem selbst komplett anders aussieht als im Buch.

Kommt man über die anfängliche leichte Verwirrung in solchen Fällen hinweg, kann man aber auch die neueren WP-Versionen nach Herzenslust tunen, aufmotzen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Vor allem die Möglichkeiten von Feeds und die Verknüpfung mit allen möglichen Angeboten der Social Media, der Netzwerke und der Social Bookmarks werden ausführlich behandelt – und zwar in dem Kapitel mit der schönen Überschrift “Pimp my WordPress”.

Der einzig wirkliche Kritikpunkt an dem Buch: Das Inhaltsverzeichnis ist sehr schlecht. Die meisten Einträge sind unter Überpunkten aufgeführt, die zwar durchaus sinnvoll sind – aber unter den Überbegriffen würde man eben nicht nachsehen. Vielleicht suche aber auch nur ich nach Begriffen wie “Seite anlegen” unter S. Tatsächlich ist es aber unter A zu finden: Admin-Bereich, Unterpunkt Seiten erstellen …

Alles in allem ist das Buch aber eine echte Hilfe für alle WordPress-Blogger ab dem oberen Anfängerlevel, und trotz des einen oder anderen Kritikpunktes rundum zu empfehlen.

WordPress – Das Praxisbuch von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic ist erschienen bei mitp und kostet €29,95.
Auf der Verlagsseite zum Buch gibt es unter anderem eine Leseprobe, Stichwortverzeichnis und Shop: WordPress - Das Praxisbuch

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Mai 22 2009

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Alexandra

Steve Krug: Web Usability – Don’t Make Me Think

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Für den Start unserer Buchbesprechungen haben wir uns ein Buch ausgesucht, dass für jeden Webdesigner und Programmierer absolute Pflichtlektüre sein sollte: Steve Krugs Don’t make me think!

Web UsabilityDer deutsche Titel des Buches “Don’t make me think! Web Usability – Das intuitive Web” ist zwar etwas lang, beschreibt aber genau um was es geht: Machen Sie Ihren Usern den Aufenthalt auf Ihrer Website so einfach wie möglich. Um den Titel aufzunehmen: Zwingen Sie Ihre User nicht zum Denken! Sie sollten Ihre Seite intuitiv handhaben können, ohne sich vor jedem Klick große Gedanken zu machen.

Das Buch zeigt wichtige Schwachstellen auf, mit denen Seitenbetreiber ihre User vergrätzen. Das ist besonders ärgerlich, wenn es sich dabei um Kunden handelt, deren Geld einem so durch die Lappen geht, aber es ist für jeder Website unnötig und vermeidbar, den Usern den Aufenthalt schwerer zu machen.

Die Schwachstellen können ganz unterschiedlicher Natur sein, vielleicht ist die Navigation unklar, oder Flash-Animationen tragen zum langsamen Laden der Seiten bei, die Texte sind nicht auf die Bedürfnisse der Webuser zugeschnitten, oder die Struktur der Website insgesamt lässt zu wünschen übrig.
Im schlimmsten Fall kann jeder derartiger Fehler dazu beitragen, dass User die Seite wieder verlassen. Das bedeutet: Usability ist auch immer ein SEO-Gebot!

Steve Krug erklärt dem User das grundlegende Verhalten von Usern auf Internetseiten, spricht häufige Fehler in der Navigation und bei Texten an, und gibt für alles Tipps, wie man es besser machen kann.

Das Buch vermittelt in sehr kompakter und sogar unterhaltsamer Weise alles, was man über Usability wissen muss, um die eigenen Seiten besser zu machen. Wer Blut geleckt hat, findet im Anhang des Buches auch noch weiterführende Buchtipps.

Krugs Buch ist übrigens das beste Beispiel für Usability: Verständlich, kurz, klar strukturiert, und die vielen Bildern unterstützen die Aussage nicht nur, sie sorgen auch für optische Auflockerung. Als Leser weiß ich immer, wo ich bin – so sollten auch Webseiten sein.

Verlagsseite zum Buch mit Leseprobe, Stichwortverzeichnis und Shop: Don’t make me think!

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