Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-settings.php on line 18

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_PageDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1244

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_CategoryDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/classes.php on line 1442

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class wpdb in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/wp-db.php on line 306

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Object_Cache in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/cache.php on line 431

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Dependencies in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/class.wp-dependencies.php on line 31

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Http in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/http.php on line 61

Strict Standards: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, non-static method YLSY_PermalinkRedirect::execute() should not be called statically in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-includes/plugin.php on line 339

Strict Standards: Non-static method YLSY_PermalinkRedirect::is_skip() should not be called statically in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-content/plugins/ylsy_permalink_redirect.php on line 42

Strict Standards: Non-static method YLSY_PermalinkRedirect::guess_permalink() should not be called statically in /www/htdocs/w0063689/trendmile-com/Blog/wp-content/plugins/ylsy_permalink_redirect.php on line 45
SEO Blog » Social Media
 

Archiv für das Tag 'Social Media'

Jul 13 2009

Profile Image of Alexandra
Alexandra

Sicher in Social Networks surfen: 4 Tipps

Abgelegt unter Social Media

Vor einigen Wochen machte Facebook mit seinem Landrush Schlagzeilen: der Möglichkeit für den eigenen Facebook-Account endlich eine adrette URL zu bekommen, die etwa www.facebook.com/alexandra.preis lautet. Bisher gab es nur sehr unschöne URLs, die ungefähr so aussehen: www.facebook.com/profile.php?id=699082234&ref=ts.

Der eigene Name in der Internetadresse scheint den Facebook-Usern wichtig zu sein: Innerhalb von 15 Minuten sollen sich über eine halbe Million Menschen ihre Vanity-URL, die personalisierte Adresse, gesichert haben. Inzwischen haben sich an die sieben Millionen Menschen ihren eigenen Namen beansprucht. Diese Vanity-ULRs lassen sich entsprechend leichter an neue Freunde  und Bekannte weitergeben.

Gelegentlich macht das Social Network allerdings eher mit negativen Nachrichten in Sachen Datensicherheit auf sich aufmerksam. Trotz der verhältnismäßig guten Sicherheitseinstellungen des blauen Networks passiert es immer wieder, dass Informationen einzelner User von Besuchern eingesehen werden können, für die sie nicht bestimmt sind. Konkret geht es dabei meist um Arbeitnehmer, deren Vorgesetzte auf Facebook Dinge erfahren haben, die sie nichts angehen.

Einer Schweizerin wurde beispielsweise gekündigt, nachdem sie auf Facebook aktiv war. Freilich lag es nicht an der Art der Aktivität selbst, sondern eher daran, dass sie wegen einer Migräne ihre Bildschirmarbeit nicht erledigen konnte und krankgeschrieben war. Verständlich, dass ihr Arbeitgeber nun meint, wer auf Facebook sein kann, kann auch ins Büro kommen.

Da kommen wir aber gleich zum Kernproblem der Sicherheit bei Facebook und ähnlichen Diensten: die Ahnungslosigkeit der User. Es ist eine Sache, wenn ein Dienst seinen Usern keine Daten- und anderweitige Sicherheit anbietet. Eine andere Sache ist es, wenn ein User die möglichen Sicherheitseinstellungen nicht vornimmt. Komplett anders ist es wiederum, wenn ein User in seinen öffentlich zugänglichen Profilen sich selbst zum Idioten macht oder über Kollegen und Arbeitgeber herzieht – vor allem eben auch während der Arbeitszeit, vorm Arbeitsrechner aus, oder wenn er krankheitsbedingt eigentlich nicht am Rechner sitzen dürfte. Da will man fast sagen: Selber schuld.

Gravierender sind echte Sicherheitslücken, wie diejenige, die FBHive Anfang Juni entdeckte (und hilfreicherweise auch gleich Tipps zum Nachmachen gab, die wir hier nicht wiederholen werden). Durch diese Schwachstelle konnten Hacker auf persönliche Daten eines Profils zugreifen, auch wenn diese vor öffentlichem Zugriff geschützt waren. Positiv: Facebook hat das Leck gestopft. Negativ: Es hat dazu fast zwei Wochen gebraucht.

Oft ist es möglich, auf Umwegen an die Informationen anderer User zu kommen. Das kann sogar durch puren Zufall passieren, ohne dass man dabei große kriminelle Energie an den Tag legen muss. Gerade neue User nehmen oft jede neue Freundschaftsanfrage freudig an, ohne zu bedenken dass somit ein vielleicht völlig Fremder Zugriff auf das Profil und ggf. die hochgeladenen Bilder hat. Bei Facebook gibt es beispielsweise die Freigabemöglichkeit für “Freunde und Netzwerk” – das können dann praktisch Tausende von Fremden sein. Wollen Sie wirklich, dass die alle Ihre Statusnachrichten lesen und Ihre Bilder ansehen können?

Deshalb empfehlen wir, zumindest unsere folgenden vier Tipps zu beherzigen – nicht nur im Interesse der Datensicherheit, sondern auch zur Wahrung der Online-Reputation.

4 Tipps für sicheres Netzwerken

1.: Nie, nie, nie Informationen eintragen, die man nicht öffentlich machen will! Wenn Sie eine Information nicht mehr anzeigen wollen, lieber löschen als nur auf “privat” setzen.

2.: Wo es möglich ist, immer die strengste Sicherheitseinstellung wählen! Also nie pauschal allen alles anzeigen. Eventuelle Ausnahme: Die Business-Plattform Xing. Kontaktaufnahme ist deutlich schwerer, wenn nur Premium-Mitglieder Ihr Profil sehen können. Wir gehen davon aus, dass Sie sich auf Xing sowieso entsprechend professionell präsentieren.

3.: Keine Kontaktanfragen von Unbekannten akzeptieren, vor allem wenn die nicht angeben, wer sie sind und warum sie Kontakt aufnehmen. Kontakte/Freunde nur um der Zahlen willen anzunehmen ist unklug.

4.: Nie Bilder hochladen, die man nicht auch dem Chef, dem Seelsorger und der eigenen Oma zeigen würde. Was im Internet steht, kann im Zweifelsfall von jedem auf alle Ewigkeit eingesehen werden. Wer unbedingt schlecht über den Chef reden oder peinliche Partybilder mit Freunden teilen will kann das auch ganz altmodisch per E-Mail machen.

Einen Schritt in die richtige Richtung macht Facebook übrigens gerade selbst: Gerade wird eine neue Funktion getestet, die es den Usern erlaubt, jede Statusmitteilung individuell für verschiedene Personenkreise sichtbar zu machen. Das bedeutet, man kann für jede Statusnachricht eigens festlegen, ob sie für alle sichtbar ist, nur für die Freunde, für Freunde von Freunden, oder für eine selbst definierte Gruppe.

Keine Kommentare

Jul 10 2009

Profile Image of Alexandra
Alexandra

Klaus Eck: Karrierefalle Internet

Abgelegt unter Buchbesprechung

Nicht immer hat man es selbst in der Hand, was andere Leute über einen sagen. Meist ist das auch nicht schlimm, es ist vielleicht manchmal peinlich oder ärgerlich, aber meistens eben harmlos. Schlimmer ist es da schon, wenn Unwahrheiten, Verleumdungen und dokumentierte Jugendsünden dazu beitragen, das Privatleben oder die Karriere zu zerrütten.

Gerade das Internet hat es leicht gemacht, Informationen mit anderen zu teilen und vielen Menschen zugänglich zu machen. Der Wahrheitsgehalt wird allerdings oft nicht wirklich überprüft, oder auch nur die Quelle hinterfragt. Das trifft Privatpersonen ebenso wie Unternehmen.

Karrierefalle InternetAlso was tun, wenn unangenehme, veraltete oder auch schlicht falsche und böswillige Informationen im Internet kursieren?
Den Kopf in den Sand zu stecken ist schon mal der falsche Weg. Im Internet geht nichts wirklich von selbst weg, da muss man schon aktiv werden und den Stier bei den Hörnern packen. Gute Tipps dazu gibt der Reputation-Management-Guru und PR-Blogger Klaus Eck in seinem Buch Karrierefalle Internet - Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun!.

Das gleich voraus: Reputation Management ist nichts für Abwarter. Wer wirklich die Kontrolle darüber haben will, was im Internet über ihn oder sein Unternehmen zu finden ist, der muss sich ranhalten. Eck unterstützt das Vorhaben mit vielen praktikablen Tipps und nützlichen Internetadressen.

Das beginnt schon bei der Checkliste “Wie präsent sind Sie im Netz?”, führt über die “Tipps für den Aufbau eines persönlichen Reputationsmanagements” bis hin zu “Tipps für den erfolgreichen Aufbau eines digitalen Schutzschildes” (nein, das hat nichts mit dem Raumschiff Enterprise zu tun!).

Es geht also beim Reputationsmanagement nicht nur darum, das in den Brunnen gefallene Kind herauszuholen – es muss ein Deckel für den Brunnen her! Dabei unterstützt das Buch ganz enorm, mit praktischen Hinweisen für das Reputationsmanagement bei den Social-Media-Angeboten wie Facebook oder Twitter, oder wie man ein Unternehmensblog für Reputation Management nutzen kann.

Daneben verrät Klaus Eck aber auch, wie man buchstäblich jede Tätigkeit zur Rufpflege nutzen kann. Das ist bestimmt nicht ganz einfach, oder mal eben an einem Wochenende erledigt. Effektives Reputationsmanagement ist ein fortlaufender Prozess – weil das Internet genauso wenig stehen bleibt wie das Leben. Zum Glück gibt es Hilfsmittel und Strategien, die einen dabei unterstützen.

Das Buch ist gut und sinnvoll gegliedert, auf fast jeder Seite sind die wichtigsten Punkte auffällig markiert, und es gibt viele praktische Listen. Für Einsteiger in das Thema gibt es ein Glossar und auch ein eigenes Kapitel zum Thema “Angst vor dem Verlust der Privatsphäre”. Ein Literaturverzeichnis und viele weiterführende Links machen das Informationsangebot komplett.

Karrierefalle Internet ist ein nützliches Handbuch, das jedem weiterhilft, der selbst bestimmen will, was über ihn bei Google etc. gefunden wird. Das können Unternehmen sein, aber auch ganz “normale” Leute. Am effektivsten und sinnvollsten sind die Tipps unserer Meinung nach allerdings für diejenigen Internetnutzer, die sowieso schon sehr aktiv im Web sind. Ihnen wird es am leichtesten fallen die Ratschläge zu beherzigen und die zusätzliche Arbeit auf sich zu nehmen.

Aber das Buch ist auch ein absolutes Must-Have für jeden, der sich jetzt und in Zukunft um einen Arbeitsplatz bewirbt. Wenn der Arbeitgeber auch nur im Entferntesten mit Internet zu tun hat, wird er jeden Kandidaten googlen - und da sollte er doch nicht wirklich die peinlichen Bilder von der Klassenfahrt 1997 auf dem ersten Platz finden, oder?

Also Buch kaufen (oder als eBook herunterladen), der Anleitung folgen und schon hat man den eigenen Ruf selbst in der Hand und das Internet ist keine Karrierefalle mehr.

Karrierefalle Internet von Klaus Eck ist erschienen bei Hanser und kostet €19,90.
Das Buch ist in gedruckter Form beispielsweise bei Amazon erhältlich, aber auch als eBook verfügbar, zum Beispiel bei ciando.

Keine Kommentare

Mai 29 2009

Profile Image of Alexandra
Alexandra

Warum Twitter die Welt rettet

Abgelegt unter Social Media

Spätestens die Bundestagsanhörung zum Thema Sperren von Kinderpornografie-Seiten hat es an den Tag gebracht: Im Internet tummeln sich eben nicht nur Ballerspieler und Pädophile, sondern auch politisch engagierte Bürger.

Die Twittergemeinde ist naturgemäß besonders interessiert am Wohlergehen des World Wide Web. Es macht sich die Angst breit, dass die Sperren nur der erste Schritt zur Zensur vieler ungeliebter, weil kritischer Seiten sind. Der Protest vieler Blogautoren wurde auch auf Twitter laut. Sogar ich bin erst durch Twitter wirklich auf die Online-Petition gegen den Gesetzesentwurf aufmerksam geworden, manch anderem ging es vermutlich genau so.

Was macht Twitter zu so einem dynamischen Medium? Die Hemmschwelle für neue User ist niedriger als bei vielen anderen Angeboten der Social Media: Einfach anmelden, fertig. Man braucht keine ellenlangen Formulare ausfüllen und Interessen angeben – wohl wissend dass diese Informationen nur deshalb abgefragt werden, damit man auch entsprechend zielgerichtet mit Werbung versorgt werden kann. Man braucht keine Bilder hochladen und sich keine lustige Statusmeldung ausdenken. Es ist unkompliziert und einladend, und wenn man drin ist, twittert man oder lässt es eben bleiben.

Laut Wikipedia, die sich wiederum auf einen Bericht der WirtschaftsWoche beruft, gibt es in Deutschland etwa 30.000 Twitter-User, wöchentlich soll es etwa 4.000 Neuregistrierungen geben (Stand: März 2009). Es ist also bei weitem noch kein flächendeckendes Phänomen, zumal bestimmt nicht alle angemeldeten User auch aktiv sind.

Die Online-Petition haben inzwischen über 100.000 Menschen unterzeichnet, ich kann also beim besten Willen nicht ausschließlich Twitter dafür verantwortlich machen. Unzählige andere Websites und Blogs haben ihren Teil dazu beigetragen, das bedrohliche Vorhaben zumindest zu thematisieren. Nebeneffekt: Der hübsche Kosename “Zensursula” für Familienministerin Ursula von der Leyen wurde so in Rekordzeit verbreitet.

Die Twittergemeinde machte aber nicht nur im Vorfeld aktiv, sie nutzte den Microbloggingdienst auch während der Anhörung (leicht nachzuprüfen mittels der Twitter-Suche nach #Anhörung und #anhoerung – jemand sollte Twitter mal das Prinzip Umlaut erklären). Ein paar engagierte Demokraten twitterten sogar live aus der Anhörung, viele andere twitterten sozusagen halblive vom Bundestags-Stream.

Nicht alle Tweets waren weltbewegend oder wichtig, bei manchen verdreht der Leser einfach nur die Augen, zum Beispiel wenn der 18. Twitterer in Folge fragt “Der Stream ist weg, bei euch auch?”. Weil es ja so eine Überraschung ist dass ein Stream ab und zu mal hängt …

Aber das genau ist der Punkt: Twitter ist wie die Demokratie – jeder hat das gleiche Recht, jeder kann mitmachen, sogar die Deppen. Das ist der Sinn der Sache: Ich kann niemandem das Wort verbieten, nur weil ich finde dass er Schwachsinn erzählt oder weil er eine andere Meinung hat. Hinhören muss ich aber auch nicht! Wer das verstanden hat, kriegt das mit der Demokratie auch offline auf die Reihe.

Nur das mit “UnFollow” und “Block” ist bei Twitter einfacher.

Keine Kommentare

Mai 18 2009

Profile Image of Alexandra
Alexandra

Web Dashboards für Twitter

Abgelegt unter Social Media

Für Twitter gibt es eine schier unüberschaubare Fülle von Anwendungen, die das Twittern einfacher, effizienter oder auch nur anders machen sollen – API macht’s möglich.

Es gibt Anwendungen für Mobiltelefone, verschiedenste Add-ons für den Browser und eine Masse von Programmen, die das Twittern mehr oder weniger revolutionieren wollen. Da bin ich ja natürlich prinzipiell gerne dabei, aber ich will meinem Laptop nicht noch mehr Daten zumuten. Also was tun? Die Antwort sind die Web Dashboards.

TweetvisorDabei handelt es sich um webbasierte Anwendungen, bei denen man sich einfach nur mit den Twitter-Zugangsdaten anmeldet – und schon kann’s losgehen. Die meisten dieser Dashboards bieten eine oder mehrere Möglichkeiten um URLs kürzen, die gleichzeitige Verwaltung von mehr als einem Twitter-Account und eine schnelle Übersicht über die eigenen Updates und die Timeline der eigenen Twitter-Kontakte.
Davon abgesehen bringt natürlich jede einzelne Anwendung auch etwas “Eigenes”, das sie von den anderen unterscheidet. Gute Beispiele für solche Dashboards sind Tweetvisor und Hoot Suite.

Bei Tweetvisor ist das “Eigene” beispielsweise die Möglichkeit, Gruppen einzurichten und die Kontakte so zu sortieren. Das geht ganz einfach, indem man jedem Follower oder Freund ein tag zuteilt. Sehr praktisch ist die Möglichkeit, direkt vom Tweet eines anderen aus eine Direct Message zu senden oder zu retweeten. Bei Twitter selbst sind hier nur Antworten und als Favorit markieren möglich.

Zum Kürzen von URLs bietet der Tweetvisor gleich eine ganze Liste von Kürz-Diensten an. Wer mehr auf Außerlichkeiten Wert legt, kann beim Tweetvisor das Aussehen des Interface ändern. Zur Wahl stehen ein dramatisch-dunkles und ein freundlich-hellblaues. Das Layout unterscheidet sich je nach Farbwahl ein bisschen, die Logik dahinter entgeht mir allerdings.

HootsuiteBei HootSuite lässt sich nachverfolgen, ob die getwitterten Links überhaupt geklickt werden. Das geht allerdings nur, wenn man den internen Shortener ow.ly verwendet.
Dafür gibt es dann aber auch gleich ein Bookmarklet, das Hootlet. Stolpert man beim Surfen über eine interessanter Seite, braucht man nur das Hootlet anklicken, und schon öffnet sich ein kleines Fenster mit Eingabemöglichkeit und fertig gekürztem Link.

Zweites enorm großes Plus bei HootSuite: Die Updates können zu einem vorbestimmten Zeitpunkt versendet werden! Wer also ständig aktiv erscheinen will, aber nicht wirklich twittern kann, z.B. weil er auf der Arbeit oder unterwegs ist, kann die Tweets so vorbereiten, dass sie zu einer festgelegten Zeit veröffentlich werden.

Ähnlich wie beim Tweetvisor kann man bei HootSuite ebenfalls direkt von einem Tweet aus eine DM senden oder retweeten. Allerdings setzt die HootSuite noch einen drauf und gibt mir bei jedem einzelnen Tweet die Möglickeit zum Follow/UnFollow.

Bei meinem persönlichen Twitter-Account habe ich mich für HootSuite entschieden, weil mir die “Send later”-Möglichkeit und die Statistik wichtiger sind als Gruppen und tags. Der Tweetvisor zeigt mir außerdem für meinen Geschmack fast ZU viel auf einen Blick. Wer aber nur effektiv twittern und sich alles auf einmal anzeigen lassen will, der ist mit dem Tweetvisor bestimmt gut bedient.

Keine Kommentare