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Aktion gegen GEZ Gebühren für PCs - SEO Blog
 
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Aktion gegen GEZ Gebühren für PCs

Dienstag, 18.07.2006 von Sven

Die GEZ, bei den meisten Bundesbürgern unbeliebt, möchte sein Unternehmen ausweiten und plant für das kommende Jahr (zum Januar 2007) eine Änderung in der Gebührenordnung. Demnach sollen Unternehmen und Freiberufler für internetfähige PC’s GEZ bezahlen, scheinbar ist ein Beitrag zur GEZ von 204,36 Euro pro Jahr geplant.

Gegen GEZ für PC

Mit diesem Artikel möchte ich auf die Petition gegen GEZ Gebühren für PCs aufmerksam machen, welche sehr wichtig ist - wer diese Aktion unterstützen möchte kann dies über die Unterschriften-Aktion auf pc-protest.de tun. Erklärtes Ziel dieser Petition ist: das PC-Besitzer keine GEZ-Gebühren zahlen müssen - solange die Rechner nicht für Radio oder Fernsehen genutzt werden.
Aktiv unterstützt wird der Initiator von pc-protest zum Beispiel von der ver.di, welche zusätzlich auf Ihrer Internetseite einen Protestbrief zum Protest gegen die neue GEZ-Gebühr online gestellt hat.

Die Kommentare der Besucher auf pc-protest.de sprechen eine klare Sprache:

Thomas J. aus 84489:

Ich bin dagegen!  

Es reicht doch das wir schon jede 3 Monate für den Fernseher und Radio unmengen von Geld bezahlen müssen.
Aber war doch klar, der kleine man wird immer abgezockt.

Dieser Besucher spricht uns wohl allen aus dem Herzen und hat den Kern der Sache erkannt. Die GEZ denkt wohl einen weiteren Weg gefunden zu haben Millionen zu scheffeln, und uns für Leistungen zahlen zu lassen die wir kaum nutzen (siehe erstes und zweites Fernsehprogramm). Also jede Stimme zählt, diese Unterschriften-Aktion muss unterstützt werden.

 

 

5 Kommentare zu “Aktion gegen GEZ Gebühren für PCs”

 

pixblog
am 20. Juli 2006 um 14:45

GEZ: widersinnig, weltfremd und unternehmerfeindlich…

…sind die Rundfunkgebühren schon immer.
Ab 2007 kommt bekanntlich die Rundfunkgebühr für Internet PCs.
Die ARD war bereit “nur” die Radiogebühren von 6€ monatlich zu kasieren, das ZDF besteht allerdings auf die volle Fernesehgeb…

 

pixblog » Blog Archive » GEZ: widersinnig, weltfremd und unternehmerfeindlich
am 20. Juli 2006 um 14:45

[...] Edit: Gerade bei Trendmile gelesen: Unterschriftenaktion gegen GEZ Gebühren für PCs [...]

 

S. Gasch
am 26. Juli 2006 um 12:12

Es reicht…!!! Was soll in diesem Land noch alles erfunden werden um die “Kleinen” abzukassiern? Leider kann nicht jeder seinen Firmensitz in`s Ausland verlegen, nur um diese unzumutbaren Nebenkosten zu umgehen. Schade dass die Herren Gesetzgeber nicht nachdenken, bevor sie etwas beschließen, es könnte denen vielleicht klar werden welch konjunkturelle Folgen diese Entwicklung haben wird! Oder wer soll bei bei ständig steigenden Kosten Ausbildungs- und Arbeitsplätze bezahlen ?! Leistungen oder gar Qualität wird nicht erhöht, aber staatliche Gebühren…! Hier geht es zu wie in einem Selbstbedienungsladen für die Damen und Herren Politiker - ich glaube das muß endlich gestoppt werden! Zu mindest im Sinne unserer Kinder sind wir zum Handeln verpflichtet - oder nicht?! In anderen europäischen Ländern geht friedlicher Protest doch auch und führt zu einem vertretbaren Ergebniss…! Wir sollten uns ein Beispiel nehmen!

 

Markus Ranhart
am 5. November 2006 um 20:36

Meines Erachtens ist das Erheben von GEZ-Gebühren auf internetfähige PCs und Handys widerrechtlich.
Das Internet ist eine Kommunikationsplattform und hat mit Rundfunk- und Fernsehen nur wenig gemeinsam. Keiner verlangt von den öffentlich rechtlichen Anstalten,
dass sie ihre TV-Sendungen als Streams im Internet kostenlos für jedermann zugänglich anbieten. Wenn jemand die Sendungen als Stream im Internet herunterlädt, soll er auch für diesen Service zahlen.
Warum soll die gesamte Gemeinschaft der Gebührenzahler für einen Service aufkommen, den sie nie in Anspruch nimmt? Vor allen Dingen wäre es mittels eines Passworts und eines Anmeldenamens leicht, denjenigen Nutzer, der den Service des Streams-Downloads in Anspruch nimmt, zu bestimmen und zur Kasse zu bitten.
Anscheinend verschlingen die zumeist sehr aufwendig gestalteten Internetportale der öffentlich rechtlichen Anstalten im Internet sowie das immense Angebot an öffentlich rechtlichen Sendern Unmengen an Geld. Anstatt bei den Internetauftritten und der Senderanzahl etwas kürzer zu treten, wird ein Gesetz zur Verpflichtung einer Abgabe für internetfähige PCs und Handys verabschiedet.
Unsere Herrn Politiker, Vertreter des Volkes, haben dieses Gesetz weitestgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit durchgewunken ohne auf die Konsequenzen zu achten.
Die Gebührenerhebung bedeutet eine enorme Belastung für Unternehmen sowie öffentliche Haushalte mit mehrheitlich angespannter Haushaltslage (Kommunen, Gemeinden usw.). Diese Gruppen werden kaum den Service der öffentlich rechtlichen Anstalten in Anspruch nehmen, z.B. den Stream der Tagesschau aus dem Internet herunterzuladen.
So wie ich das sehe, handelt es sich bei diesem Gesetz um eine “Besteuerung” auf Information, was zu einem Wettbewerbsnachteil in Europa führt, da meines Wissens im keinen anderen europäischen Land der Zugang zum Internet “besteuert” wird. Das Internet sollte frei zugänglich mit geringen Kosten verbunden zu einem Kommunikations- und Informationsaustausch zwischen Personen, Gruppen, Ländern dienen. Monatliche Abgaben an die GEZ für Funk und Fernsehen sind nach meinem Dafürhalten widerrechtlich, da das Übertragungsmedium für Rundfunk / Fernsehen das Kabel bzw. die Antenne ist und nicht das Internet.
Ich bin der Meinung, dass die öffentlich rechtlichen Anstalten verpflichtet wären, einen passwortgeschützten Bereich auf ihren Internetplattformen einzurichten, wo man die Streams, die man haben möchte, downloaden kann. Somit muss derjenige zahlen, der den Service in Anspruch nimmt und nicht die gesamte Gruppe der Gebührenzahler. Ein nicht gesicherter Bereich hätte auch zur Folge, dass sich Personen anderer Länder (z.B. Österreich, Schweiz usw.) Streams herunterladen könnten, ohne eine monatliche Abgabe zu entrichten, was zu einer Ungleichbehandlung innerhalb Europas führt.
Jedes Unternehmen ist heutzutage aufgerufen, Kosten zu sparen und durch geeignete Maßnahmen Ausgaben zu senken.
Dies sollten auch die öffentlich rechtlichen Anstalten tun. Mögliche Maßnahmen zur Kosteneinsparung wäre zum einen Reduzierung der Senderanzahl ( Eins EXTRA, EINS Festival, EINSMuXx, ZDF Infokanal usw.) sowie ein Abspecken der zumeist aufwendig gestalteten Internetauftritte.
Zum anderen könnte Geld aus eingeschränkten Internetbereichen kommen, bei dem der bezahlt, der die jeweilige Leistung in Anspruch nimmt und nicht alle. Zuvor angegebene Spezialsender könnten ebenso codiert werden (vgl. Premiere usw.). Wer diesen Sender sehen will, muss dafür zahlen.
Bei den öffentlich rechtlichen Anstalten sollte ein Umdenken stattfinden. Die durch die GEZ eingezogenen Gelder sollten die Gelder für die Grundsender (ZDF, ARD und Regionalsender) liefern. Wer einen Spezialsender sehen möchte, soll dafür zahlen, da diese einen erheblichen Kosten-Mehraufwand für die Gruppe der Gebührenzahler bedeuten.
Genauso könnte man bei den Internetseiten verfahren. Will jemand einen bestimmten Stream haben, muss er sich in einem passwortgeschützten, Zusatzkosten verursachenden Bereich einloggen.

 

no-gez-for-pcs
am 13. Dezember 2006 um 10:25

Markus Ranhart das das sehr schön auf den Punkt gebracht. Eine erschreckende Zahl fehlt aber noch, und zwar was der öffentlich rechtliche Rundfunk 2005 an Gebühren eingenommen hat.

7.1 Milliarden Euro!!!!

Das ist der helle Wahnsinn!
Und da diese Almosen immer noch nicht reichen, werden nun auch noch die PCs mit einbezogen.
Noch eine Anmerkung zum einleitenden Artikel: Es betrifft nicht nur Selbständige und Unternehmer. Privathaushalte müssen ebenfalls zahlen, wenn nicht mindestens ein Radio angemeldet ist.
Man braucht sich auch nichts vormachen, dass es bei der Grundgebühr von 5,52 Euro bleibt. Als “Erfolg” möchte der thüringsche Ministerpräsident Althaus einem diese verminderte Gebühr verkaufen . In diesem Zusammenhang spricht er von einem “Fernsehgebührenmoratorium”. D.h. zukünftig werden dann 17,03 Euro erhoben.

Auch wenn diese Gebühr nun 2007 kommt, gilt es das Thema auch weiterhin hochzuhalten und auf diesen Gebührenwahn hinzuweisen.
Eine gute Website ist z.B. der Gebühren-Igelum weitere Informationen zu erhalten.

Da es hier ja um SEO geht: Wer Backlinks braucht, kann bei GEZ-Gebühren-STOP vorbeischauen.
Dort kann man auch zu verschiedenen Fragen zu GEZ und Rundfunk abstimmen.

 

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